Donnerstag, 9. März 2017

Renew Our World!

Gerade geht eine sehr unterstützenswerte Kampagne an den Start, bei der jeder mitmachen kann: Renew Our World!

Der Einsatz für Gerechtigkeit kann durch viele kleine Schritte unterstützt werden. Es ist viel zu viel nur lamentiert, aber viel zu wenig konsequent gehandelt worden z.B. etwa einen persönlichen Beitrag zur Klimagerechtigkeit und zu fairem Handel zu leisten.
Werden Sie aktiv!

Die Unterstützung der Milleniumsziele der Vereinten Nationen beginnt in den Herzen und Köpfen. Das Leben in den nächsten Jahrzehnten, das Leben künftiger Generationen darf uns nicht egal sein! Darum gilt es, den eigenen Lebensstil immer wieder kritisch zu reflektieren.

Dass uns diese Welt nicht gehört, sondern unser Leben in Verantwortung vor Gott und aller Schöpfung gelebt wird, darauf macht der "Just-People?" - Kurs der Marburger Micha-Lokalgruppe aufmerksam.

Gönnen Sie sich diese wenigen Abende zwischen Ostern und Pfingsten mit ihren wichtigen Inhalten und Begegnungen.

Anmeldung/ Infos: michakurs@gmail.com

Mittwoch, 8. März 2017

Micha-Lokalgruppe Marburg lädt ein zum "Just-People?"-Kurs

Zwischen Ostern und Pfingsten lädt die Micha-Lokalgruppe der Universitätsstadt Marburg/Lahn ab 19. April 2017 wieder zu einem überkonfessionellen Micha-Kurs, einer "Gebrauchsanweisung für eine gerechtere Welt", ein.

Der Kurs, der jeweils ab 19:00 Uhr im Marburger Bildungs- und Studienzentrum in der Schwanallee 57 beginnt, trägt seinen Namen nach dem Propheten Micha (Kap. 6,3) und beschäftigt sich mit dem Thema Gerechtigkeit.
Eingeladen sind alle an diesem Thema Interessierten. Anmeldung oder auch Infos dazu gibt es unter michakurs@gmail.com

Grundsätzliche, inhaltliche Infos zum Kurs gibt es hier !

Passionszeit vor Ostern - Umkehrzeit!

Passionszeit vor Ostern - Umkehrzeit!

Die gerade letzten Sonntag begonnene  Passionszeit sollten wir mehr als bisher zur Einkehr in die Stille vor Gott nutzen, um unser Leben zu reflektieren und entsprechend seines Wortes auszurichten.

Die Passionsandachten in den Gemeinden und Kirchen, wo sie noch gestaltet werden, laden ebenfalls dazu ein.

In den christlichen Gemeinden des Stadtteiles Wehrda der Universitätsstadt Marburg/Lahn werden sie in diesem Jahr zu verschiedenen Personen der Passionsgeschichte gestaltet.
Hier die Themen:

Heute Abend geht es ab 19 Uhr in der St. Martinskirche um "Simon von Cyrene",
am 15. März um 19:00 Uhr in der Martinskirche um "Barrabas", dann
am 22. März um 19:00 Uhr im Diakonissen-Mutterhaus Hebron um "Eine Magd im Hof des Hohenpriesters" und schließlich geht es
um "Die Frau des Pilatus" in der letzten Andacht am 29. März, ebenfalls um 19:00 Uhr in der Trinitatiskirche.

Die Andachten sind, wie erstmals im vergangenen Jahr, ökumenisch durch verschiedene Teams konzipiert worden. Sie bieten auch eine hervorragende Möglichkeit, Christen verschiedener Gemeinden kennenzulernen und ihnen zu begegnen.
Willkommen!

Montag, 27. Februar 2017

Friede diesem Haus! - Zum Monatsspruch Februar 2017



Zum Monatsspruch für Februar 2017:

„Wenn ihr in ein Haus kommt, so sagt als Erstes: Friede diesem Haus!“ – Lukas 10,5

Die biblischen Monatssprüche erschienen zum ersten Mal im Jahr 1934. Sie gehen auf eine Idee Oskar Schnetters zurück, der zu dieser Zeit ev. Jugendwart in der nordhessischen Stadt Kassel war. Jeden Monat wurde ein griffiges Bibelwort durch seine Initiative auf Plakaten verbreitet.

Weil die Monatssprüche auf gelbes Papier gedruckt wurden, nannte man sie damals die "gelben Monatssprüche".
Innerhalb kürzester Zeit erreichten diese in der Zeit des Kirchenkampfes des Dritten Reichs eine Auflage von sage und schreibe 500.000 Exemplaren.

Dies stieß auf deutliches Missfallen der NSDAP, die im Gegenzug einen "Braunen Spruch" herausgab. Mit dem "Gesetz zur Abwehr heimtückischer Angriffe gegen Partei und Staat" wurden die Plakate mit dem biblischen Monatsspruch schließlich verboten.

Erst nach Ende des 2.Weltkrieges kamen die Monatssprüche (zusammen mit der Jahreslosung) wieder unter das Kirchenvolk.

Wir sehen, dass die öffentlich gemachten Monatssprüche konkrete Folgen hatten und die Menschen bewegten!

Hier einige Gedanken zum Monatsspruch Februar 2017:

Jesus spricht:
„Wenn ihr in ein Haus kommt, so sagt als Erstes: Friede diesem Haus!“ – Lukas 10,5

Viele Christen werden wissen, dass dies eine ganz konkrete Anweisung von Jesus Christus anlässlich der Aussendung seiner Jünger ist: „Wenn ihr in ein Haus kommt, so sagt als Erstes: Friede diesem Haus!“ – Lukas 10,5.
Jesus Christus hält seine Jünger an, beim dem Betreten gleich welchen Hauses, zu allererst den Friedensgruß zu entbieten.
Ich finde, das ist eine ganz praktische, eine ganz konkrete Anleitung, was zu tun ist, wenn Christen die Schwelle eines Hauses übertreten. Was für einen besseren Wunsch könnte es sonst geben?
Das „Haus“ ist nicht nur bei Christus, sondern seit jeher Inbegriff des geschützten Ortes, an dem sich das Leben innerhalb der in ihm befindlichen Lebensräume vollzieht und   gestaltet wird.
Zur Zeit Jesu meist in größeren Familienverbünden, heute bei uns meist in Singlehaushalten, Klein– oder auch Patchworkfamilien.
Dass da Friede herrscht, und kein Krieg des einen gegen den anderen Menschen, sondern sozusagen der Zustand des Schalom, also des inneren und äußeren Friedens, das ist eine ganz wesentliche Voraussetzung für die Gegenwart und Zukunft des Lebens. So soll sich das Leben entfalten und bewahrt werden.
„Friede diesem Haus!“ – Für den Frieden in einem Haus muss man arbeiten, der ist nicht von allein da und der bleibt nicht von selbst erhalten. Er muss immer wieder als Motto und Zielsetzung genannt und ausgerufen werden. Damit soll bewußt gemacht werden und bleiben, wie unverzichtbar der Friede für ein Haus ist!

Der Friedensgruß unterscheidet ja nicht zwischen Bürgerhäusern, Forsthäusern, Armenhäusern – auch Krankenhäuser etc. sind ebenfalls gemeint!
Die Jünger sollten diesen Satz nicht nur sagen, sondern sie sollten sich durch diesem Satz mit ihrer Mission als Friedensboten vorstellen. Das Evangelium ist eine gute Nachricht, die Frieden und Versöhnung stiftet, wenn es gehört und gelebt wird. Es soll durch erfahren werden: Christen arbeiten für den Frieden in den Häusern.

Wenn Jesus sagt: „Wenn ihr in ein Haus kommt, so sagt als Erstes: Friede diesem Haus!“, dann meint er also nicht die Steine, die Balken, Fenster und Türen, also die materiellen Dinge – obwohl auch sie ihren Frieden brauchen, um zu bestehen.
Er weiß, dass die Häuser durch Menschen gebaut sind, dass durch die Hände und Herzen, Gedanken und Worte, Entscheidungen und Haushalterschaft  der Menschen Friede entstehen, bewahrt oder gefährdet werden kann.

Wir alle sind hinein geboren in diese Welt. Sie ist das Haus, das wir alle gemeinsam bewohnen. Wir alle haben Teil an ihren Ressourcen, die für uns alle gemeinsam wichtig sind: wir benötigen gesunde Luft, sauberes Wasser, gerecht erzeugte und gehandelte Nahrungsmittel, nachhaltig erzeugte Energie.
Was wäre das eine für alle Menschen auf dieser Welt wahrzunehmende Veränderung, wenn alle Christen weltweit aufstehen würden und dann sagten und entsprechend handelten, wie es Christus bei der Aussendung den Jüngern befohlen hat:
„Wenn ihr in ein Haus kommt, so sagt als Erstes: Friede diesem Haus!“
Aller Raubbau hätte dann ein Ende, alle Ausbeutung von Menschen, alle Schinderei der Schöpfung hörte auf – wenn als Erstes der Segenszuspruch „Friede diesem Haus!“ stünde!
Ich weiß, das ist ein frommer Wunsch. Denn: es ist gerade aktuell, dass einzelne einzelnes ausschließlich für sich zuerst haben wollen – nicht der Friede, sondern andere, eigene Präferenzen werden als Gruß ausgerufen.
Aber da sagt die Bibel: Auf Christus kann sich da keiner berufen. Das geht dann auf eigene Rechnung. Doch nur die, die Frieden stiften, werden von Christus selig gepriesen.
Darum darum darf uns Christen diese urchristliche  Anweisung nicht abhanden kommen:
Christus spricht: „Wenn ihr in ein Haus kommt, so sagt als Erstes: Friede diesem Haus!“

Grosseltern- und Enkelfreizeit vom 11. bis 15. Juli 2017 in Haus Sonneck, Marburg

Wollen Sie in diesem Sommer eine unvergessliche Erlebniszeit gemeinsam mit Ihren Enkeln verbringen?

Dann empfehle ich Ihnen die Grosseltern- und Enkelfreizeit in Haus Sonneck in Marburg!

Wir planen eine spannende und besonders erlebnisreiche gemeinsame Zeit mit Ihnen in und um Marburg, in der Sie bleibende Erinnerungen für sich und Ihre Enkel schaffen können.

Untergebracht sind Sie dabei in Haus Sonneck, dem Haus, "Wo Hoffnung lebt" - mit allen Teilnehmenden, die noch mit dabei sein werden.

Ob Sie eines oder mehrere Enkelkinder mitbringen, ist Ihnen überlassen.

Das Programm wird durch das Mitarbeiterteam (Christina Kuhlmann, Helmut und Hildegard Heiser) auf die Altersgruppe der 7- bis 11-Jährigen zugeschnitten.

Und für weitere Infos:

Schauen Sie doch mal hier rein!




Freitag, 17. Februar 2017

14.- 21.Oktober 2017: Genusswandern auf Rügen

Gönnen Sie sich doch mal Wind und Weite, frische Luft und eine angenehme Weggemeinschaft mit Hildegard und Helmut Heiser (Leitung), Universitätsstadt Marburg und anderen per pedes auf der Sonneninsel Rügen!

Wann?
Vom 14.-21. Oktober 201
Wo?
Haus Königseck, Binz auf Rügen (Region Nationalpark Jasmund).

Lassen Sie sich inspirieren von den Buchenwäldern des Nationalparkes
Ein kleiner Vorgeschmack

Mit inspirierenden Gedanken/Andachten zum Thema:
"Alles hat seine Zeit - mit Salomo unterwegs auf Rügen".

Veranstalter, Info und Anmeldung:

Gästehaus Königseck, Binz

Tel. direkt: 038393/52331


13.-17. September 2017: Wandern im Allgäu

Jeder Schritt hält fit! Wandern im Allgäu vom 13.-17. September 2017 Region Rottachsee / Moosbach

Entdecken Sie mit Hildegard und Helmut Heiser auf Schusters Rappen die Allgäu-Weite!

Wir werden unter anderem in einer Tagestour rund um den Rottachsee wandern, Spuren Heinrichs IV suchen und Natur und Kultur des Allgäu genießen.


Ausführliche Infos hier:
http://www.allgaeu-weite.de/